Willkommen beim Bodhi-Baum e. V.

Wir möchten allen Interessierten in Fürth und Umgebung die Möglichkeit bieten, die Lehre des Buddha kennenzulernen und zu praktizieren. Der Akzent liegt dabei auf einer weitgehend kulturneutralen Darlegung der buddhistischen Lehre.

"Die buddhistischen Erklärungen sind nicht nur für Buddhisten da. Alle Menschen können, wenn sie wollen, einen Nutzen davon haben."

S. E. Dagyab Kyabgön Rinpoche

Liebe Interessenten, lasst euch nicht von dem Vorschaukalender irritieren: derzeit finden keine Veranstaltungen statt. Ich habe leider keinen Zugriff mehr auf den Kalender, der läuf so weiter, bis......zur neuen Homepage ;-)

Norbert

 

 

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–     Vesakh 2021     —

 

 

 

Auch in diesem Jahr keine großen Feste.

 

Mit dem Vesakh-Fest, dem bedeutendsten Fest im buddhistischen Jahreskalender, wird zugleich Buddhas Geburt, sein Erwachen und sein Parinirvana, sein Verlöschen, gefeiert.

 

Es wird von Buddhistinnen und Buddhisten aller Traditionen weltweit als der wichtigste gemeinsame Feiertag begangen.

 

Das exakte Datum fällt auf den ersten Vollmond im Monat Mai. Dieses Jahr ist das Mittwoch, der 26.05.2021. Buddhistinnen und Buddhisten feiern dies allerdings an unterschiedlichen Tagen in den Wochen rund um dieses Datum.

 

Seit 1999 ist das Vesakh-Fest von den Vereinten Nationen als internationaler Feiertag anerkannt. Religiöse Würdenträger-Innen aus der ganzen Welt und aus vielen Regionen senden anlässlich des Vesakh-Festes Grußbotschaften. So tut dies neben dem Dalai Lama seit vielen Jahren auch der Papst.

 

Vesakh ist ein Fest der Freude, des Friedens und der Besinnung.

 

 

 

06.05.2021

 

 

 

  

 

 

 

Liebe Leute,

 

zuerst einmal bedanke ich mich ganz herzlich, dass ich Euer Vertrauen geschenkt bekomme, die Gemeinschaft des Bodhi-Baum-Zentrums im Rat der Religionen zu repräsentieren und zu vertreten.

Brigitte hatte ja einen Brief zu dem Thema geschrieben, der auch für die Mitglieder der Bodhi-Baum-Gemeinschaft gedacht war, die mich nicht persönlich kennen.

Ergänzend noch ein paar Stichpunkte zu meiner Biografie: ich bin 1970 geboren und seit 1991 verheiratet. Mein Ehemann Michael und ich haben zwei angenommene Kinder, die bereits erwachsen sind. Seit dem Jahr 2007 arbeite ich als Quereinsteigerin im sozialen Bereich. Ich habe aktiv in der Flüchtlingsbegleitung mitgewirkt, war danach in der Familienhilfe und arbeite seit drei Jahren in der Behindertenhilfe als Schulbegleiterin.

Im Dezember 1987, als ich 17 Jahre alt war, wurde mir während eines Aufenthaltes im Sanzen-In-Tempel in Japan bewusst, dass ich den Weg der Lehre des Buddha gehen werde.

Heute durfte ich jedenfalls gemeinsam mit Brigitte und Bernhard unsere Bodhi-Baum-Gemeinschaft repräsentieren.

Es gab in Nürnberg am Klarissenplatz eine durch die Umstände bedingte sehr klein gehaltene Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie.

Unzählige Menschen haben ihre Liebsten verloren, unzählige Menschen ihre Arbeit, unzählige Menschen werden Armut und Ausgrenzung durch ihre Armut erleben. Es hat mir heute bei der Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie viel bedeutet, dass ich für uns Buddhisten sprechen und eine „Herzensbrücke“ zu diesen Menschen durch die Lehre des Buddha errichten durfte.

Ich habe einen Vers gewählt, den wir als "Die vier unermesslichen Gedanken" bezeichnen und der unsere Ideale im Buddhismus spiegelt: bedingungsloses Wohlwollen, bedingungsloses Mitgefühl, bedingungslose Mitfreude und vollendeten Gleichmut.

Durch diese Worte konnte ich im Namen aller Praktizierenden der Lehre des Buddha, auch die Essenz dieser Lehre nahebringen: Gier, Hass und Verblendung überwinden durch die „Vier unermesslichen Gedanken“.  

Ganz besonders gefreut hat mich auch, dass der Künstler und Sufi Scheich Süleyman Bahn, der unser interreligiöses Denkmal entworfen hat, gleich am Anfang die Worte „Mögen alle Wesen frei sein von Leid“ gewählt hat. Scheich Süleyman und mich verbindet eine lange interreligiöse Freundschaft. Er hat mich auch gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, am Rat der Religionen teilzunehmen.

Mein Plan ist, dass ich Euch regelmäßig über die Aktivitäten des Rats der Religionen berichten werde. Besonders wichtig ist mir auch, Eure Ideen, Anregungen, Wünsche und vielleicht auch Sorgen in den Rat der Religionen mit einzubringen. Da ich aber selbst erst in diese Rolle hineinwachsen muss, bitte ich Euch um etwas Geduld und Nachsicht mit mir. Brigitte wird mir beratend zur Seite stehen, wenn es um Belange der Bodhi-Baum-Gemeinschaft geht, Scheich Süleyman wird mich bei meinen ersten Schritten im Rat der Religionen unterstützen, bis ich trittsicher bin.

Wenn wieder Präsenztreffen im Bodhi-Baum-Zentrum möglich sind, werde ich mich freuen, Euch auch einmal zu besuchen und vor allem auch, diejenigen kennenzulernen, die ich noch nicht kenne.

Solange keine Präsenztreffen möglich sind, werde ich versuchen, eine Zoom-Konferenz im Mai zu organisieren, in der wir uns zu diesem Thema austauschen können.

Bis dahin: bleibt gesund und passt auf Euch gut auf.

 

Alles ist vergänglich: auch diese Pandemie.

 

In diesem Sinne verbleibe ich

 

Eure Claudia

20.04.2021

 

 

 

 

 

Liebe Dharmafreunde,

 

im Februar 2021 wird ja an vielen Orten das tibetische Neujahr Losar, dieses Jahr „Das weibliche Eisen-Rind Jahr 2148, gefeiert.

(kleine Filme dazu  auf der Seite des Tibethauses www.tibethaus.com

Unsere Bodhibaumgemeinschaft kann sich dieses Jahr leider nicht zu einer  Losarfeier im Zentrum treffen, wegen der Kontaktbeschränkungen.

 

Allerdings können wir dankbar sein, dass wir im Westen neben vielen anderen buddhistischen Traditionen auch den Buddhismus tibetischer Überlieferung studieren können. Wir können auch hervorragende tibetische Gelehrte kennenlernen, die uns den vollständigen authentischen Buddhismus in Theorie und Praxis vermitteln können.

 

Zur Zeit ist es nicht möglich diese Angebote live wahrzunehmen, aber sie stehen uns in großer Anzahl online zur Verfügung. Wir können sie nutzen.(z.B. unter www.tibethaus.com, oder www.tibet.de)

 

Für unsere kleine Gemeinschaft Bodhibaum müssen wir uns weiterhin in Geduld üben und daraus hoffen, dass wir uns in absehbarer Zeit gesund wiedersehen.

 

Tashi Delek                                                                                                                             18.02.2021

Brigitte

 

 

 

 

 

 

 

Liebe DharmafreundInnen,

 

 

dieses Jahr stellte auch unsere kleine buddhistische Gemeinschaft Bodhibaum vor neue Herausforderungen.

Auf Grund der Corona-Pandemie seit dem Frühjahr 2020 konnten unsere regelmäßigen Angebote wie Donnerstagabend Meditation, Lama Chöpa Treffen und Tara Meditation nicht mehr in der gewohnten Weise stattfinden.

Diese Treffen wurden ab dem Frühjahr gestoppt.

Eine kleine Gruppe Meditierender traf sich bis Ende Oktober weiter jeden Donnerstagabend zur Chenresig Puja. Ab November wurde wegen der Zunahme der Corona-Infizierten auch dieses Treffen eingestellt.

Nun fehlen in unserer Vereinskasse natürlich auch die Spendenbeiträge, auf die unser Verein zur Zahlung der laufenden Kosten - Miete, Heizung, Wasser- angewiesen ist. Frau Neumann, unsere Vermieterin, hat uns freundlicherweise zwei Monatsmieten erlassen, was sehr hilfreich war.

Bernhard - Beve, der Schatzmeister wird uns informieren, wenn wir einen Spendenaufruf an die MitgliederInnen machen müssen. Zur Zeit ist noch alles im grünen Bereich.

Um den Kontakt untereinander zu pflegen, haben wir in dieser Zeit  andere Kontaktkanäle, Internet, Post, Telefon genutzt.

Vielleicht hat uns dieses besondere Jahr ja auch die Möglichkeit zu einer besonderen Dharma Praxis eröffnet.

Wir waren in dieser Pandemie mehr auf uns zurückgeworfen, konnten vielleicht mehr besinnliche Zeiten erleben, haben Hilfe erfahren oder geben können, unser Mitgefühl üben können.

Die Worte des Dalai Lama aus seinem Buch „Das Herz der Religionen“ können dazu beitragen , dass wir das Ideal des Mitgefühls wertschätzen, wo immer wir es finden können.

S.H. Dalai Lama: „In seiner berühmten Bergpredigt, die für mich eine der schönsten Lehren in den Evangelien darstellt, sagt Jesus:

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist:

“Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“

Ich aber sage euch: liebt euere Feinde und betet für die, die euch verfolgen. (Matthäus 5,43-44)

Ganz ähnlich äußerte Shantideva die folgenden Bitten:

Möge ich ein Beschützer der Unbeschützten sein,

ein Führer für die Reisenden auf dem Weg,

ein Boot, ein Floß oder eine Brücke,

für diejenigen, die sehnlich wünschen, ans andere Ufer zu kommen.

Möge ich eine Insel sein für alle, die eine Insel suchen;

Eine Lampe für alle, die nach Licht suchen;

Eine Herberge für alle, die Erholung brauchen;

Ein Diener für alle, die einen Dienst brauchen.

(Bodhicaryavatara 3,17-18)

 

………Das trifft den innersten Nerv der Dinge. Alle unsere Ansichten, Meinungen, hart erworbenen Grundsätze, so „richtig“ sie auch sein mögen, sind in Wirklichkeit ziemlich wertlos, wenn sie nicht vom Mitgefühl motiviert sind.“ (Dalai Lama, Das Herz der Religionen, S.92 bis 95)

Da hat uns S.H. Dalai Lama doch etwas sehr Inspirierendes für die Weihnachtstage ans Herz gelegt.

 

In diesem Sinne eine besinnliche Zeit und bleibt gesund.

 

Bis zum Jahr 2021

 

Brigitte

 

16.12.2020

 

 

 

 

 

Liebe Dharmafreunde,

 

wir wollen uns wieder an unser gemeinsames Interesse am Dharma und unsere Dharma Gemeinschaft erinnern. Zur Zeit findet bereits regelmäßig wieder der Donnerstagstermin mit Chenresig Praxis statt. Auch die Tara Praxis mit Elisabeth Schmidt beginnt heute Abend wieder.

 

Wer an einem dieser beiden Praxistermine teilnehmen möchte, möge sich bitte bei mir melden (0911-3263249).

 

Wir wollen durch Beschränkung der Teilnehmerzahl die Abstandsregeln wahren.

 

Morgen kann man wieder S.H.Dalai Lama über das Tibethaus empfangen.

 

Liebe Grüße

 

Brigitte

 

 

 

 

Liebe Freunde !

wir werden in der nächsten Zeit auf unsere regelmäßige Treffen im Zentrum verzichten müssen. Die Infektion kann insbesondere für die Älteren unter uns gefährlich werden. Denen ist zu raten, sich soweit wie möglich keinem Infektionsrisiko auszusetzten, bis die Infektionwelle abflacht oder das Virus harmloser wird. Wir haben auch eine WhatsApp-Gruppe: wenn jemand beitreten will, bitte die Telefonnummer an Norbert schicken.

 

 

Liebe Dharmafreundinnen und -freunde,

es finden ja nun für die nächste Zeit keine Meditationen und Vorträge in unseren Räumen statt.

Da mag es hilfreich sein, soweit möglich, digitale Angebote der buddhistischen Zentren wahrnehmen zu können.

Das Tibethaus Frankfurt hat eine Online-Platform erstellt, um mit uns in Kontakt zu bleiben: https://tibethaus.life

Hier könnt Ihr lesen, was unser verehrter Lehrer Dagyab Kyabgön Rinpoche zu der momentanen Lage sagt. Er bestärkt uns u.a. darin, auf die eigene geistige Kraft zu vertrauen – „Die eigene geistige Kraft ist das beste Mittel für den Sieg über alle körperlichen und geistigen Probleme.“

Außerdem findet ihr Online-Kurse und Online-Vorträge zu verschiedenen Themen.

Es ist hilfreich in diesen Zeiten des Rückzugs und der Isolation Zugang zu Online-Angeboten buddhistischer Zentren zu haben.

Das tibetische Zentrum Hamburg gibt Vorschläge für eine gemeinsame Praxis heraus: Chenresig Mantren ,Tara Mantren und Mantren von einer weiteren Gottheit zu rezitieren. Außerdem kann man auf dem Link: www.tibet.de auch zu aktuellen Angeboten wie Meditationen und Vorträgen gelangen. So kann man über YouTube an den wöchentlichen Abendmeditationen teilnehmen.

Die entsprechende Seite der Deutschen Buddhistischen Union ist

https://www.buddhismus-deutschland.de/wer-ist-die-dbu/corona-krise/

 

Mögen wir in diesen außergewöhnlichen Zeiten in Kontakt bleiben.

Mögen wir alle gesund bleiben oder wieder gesund werden.

Mögen alle , die in diesen Zeiten besonders belastet und gefordert sind , gut durch die Krise kommen.

Mit besten Dharmagrüßen

Brigitte Meixner

 

05.05.2020

 

Liebe Dharmafreunde,

jetzt ist es ja offiziell wieder möglich, sich in den Religionsgemeinschaften zu treffen. Unsere Räume in der Unteren Fischerstraße bieten allerdings nur beschränkt die Möglichkeit zu Treffen in der gewohnten Form.

Nach Rücksprache mit unseren Dharmafreunden gibt es einerseits den ärztlichen Rat,  wegen des hohen Risikos , abzuwarten und sich in Geduld zu üben.

Andererseits gibt es Stimmen , die sich eine Wiederaufnahme der Treffen in eingeschränkter Form vorstellen können.

So eine Begegnung könnte folgendermaßen aussehen:

Es kommen höchstens bis zu 5 Dharmafreunde zusammen, und sie versuchen die Hygienevorschriften wie 2m Abstand und Mund-Nasenschutz einzuhalten.

Wer sich für ein solches Treffen interessiert, könnte sich bei mir melden.

Die weitere Organisation und Durchführung müssten die Interessierten selbst übernehmen, da ich selbst auch zur Risikogruppe gehöre und mich weiterhin in Zurückhaltung üben möchte.

 

Mit den besten Dharmagrüßen

Brigitte

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