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Aktuelles

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1994 in Osttibet. Chinesische Funktionäre und Polizisten sind immer dabei, wenn es um tibetische Angelegenheiten geht.

© L.S. Dagyab Rinpoche

Chinas neue Strategien

Ein Angriff auf die Identität der Tibeter und Uiguren

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ingo Kennerknecht

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Chinas Aufstieg zur Weltmacht ist unaufhaltsam. Lange erwartete man, dass sich das Land mit zunehmendem Wohlstand demokratisieren würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Kommunistische Partei Chinas mit ihren 90 Millionen Mitgliedern will sich mit allen Mitteln an der Macht halten. Dies wird im Westen nicht richtig verstanden. Wo auch immer China Zusammenarbeit und Freundschaft anbietet, im Politbüro der KPCh laufen die Fäden zusammen.

Vor dem Hintergrund der neueren chinesischen Geschichte seit Mao geht der Vortrag insbesondere auch auf die jüngsten Bestrebungen Xi Jingpings ein, ethnische Minderheiten gewaltsam und unerbittlich zu sinisieren. Nicht nur der tibetischen Kultur droht die völlige Auslöschung.

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Ingo Kennerknecht, Kinderarzt und Professor em. für Humangenetik an der Universität Münster, engagiert sich seit Jahrzehnten in der Tibetinitiative Deutschland e. V. für die Anliegen der Tibeter. Seine Reisen führten ihn mehrfach in die Volksrepublik, wo er sich ein eigenes Bild über Land und Leute machte. Er ist ein profunder Kenner der jüngeren chinesischen Geschichte.

Donnerstag, 26. 11. 2026 19.30 Uhr, 

Kostenbeitrag, 5,00 €

Videos von unseren verehrten Lehrern

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